Freitag, 26. Februar 2010
Was sagt Google auf Twitter?
Hier ein Tweet mit Link zu aktueller Google grafik!
http://twitpic.com/15ff8b - Today's burst of Olympics intensity: short track speed skating. Click homepage image for results, news, more.
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Dienstag, 13. Oktober 2009
Hightech soll US-Regierung sparen helfen
IBM und Co für effizientere Verwaltung
"Der wirtschaftliche Druck wird uns dazu zwingen, effizienter zu werden und die Art der Verwaltung zu verändern", so Sonny Perdue, Gouverneur des Bundestaates Georgia. Ein zentrales Problem stellt dabei die Datenflut dar, mit der das öffentliche System konfrontiert ist. Neue Technologie wäre ein sinnvolles Werkzeug, um mit diesen riesigen Mengen an Information umzugehen, so Experten. "Der Fehler ist, dass die Menschen denken, mit dem Sammeln von Daten sei es getan", so Michael R. Bloomberg, Bürgermeister von New York. Seine Stadt ist Vorreiter bei der Verarbeitung von Daten. So wurde bereits in den 90er-Jahren ein hochentwickeltes System zur Kriminalitätsverhinderung installiert. Seit 2002 verfügen die New Yorker über eine eigene Stadt-Hotline, die mit 50.000 Anrufen pro Tage stark genutzt wird und seit Beginn dieses Jahres auch online verfügbar ist. Beschwerden, Wartezeiten und ungelöste Probleme werden aufgezeichnet und ausgewertet, um die Leistungen zu verbessern. Mit einem eigenen Onlineservice für Unternehmen ist es der Stadtverwaltung gelungen, auch hier lange Wartezeiten zu verhindern. Solche scheinbar bescheidenen Verbesserungen können die Effizienz einer Stadtverwaltung merkbar steigern, so Experten. Produktivität und Wachstum der regionalen Betriebe könnten dadurch deutlich angekurbelt werden. | |||||
Mittwoch, 10. September 2008
Der neue Google Browser - Google Chrome
Den neuen Google-Browser kann man hier downloaden
Mittwoch, 20. August 2008
Google pumpt zehn Mio. Dollar in Erdwärme
Google unterstützt mit den zwei US-Unternehmen AltaRock Energy und Potter Drilling nun auch Energie-Betriebe abseits der Solar- und Windkrafttechnik. Neben den beiden Firmen, denen 6,25 Mio. bzw. rund vier Mio. Dollar zukommen sollen, erhält das Southern Methodist University's Geothermal Lab als Einrichtung zur Grundlagenforschung ebenfalls rund 490.000 Dollar über Google.org.
Die geförderten Unternehmen versuchen eine Technologie umzusetzen, anhand derer sich Wärme in besonders großer Tiefe zur Energiegewinnung nutzbar machen lässt. Dadurch könne Strom günstiger gewonnen und angeboten werden.Die gemeinnützige Stiftung Google.org wurde 2005 mit einem Kapital von 90 Mio. Dollar gegründet. Seither wurde eine Reihe von Initiativen gestartet, die der Umwelt zugute kommen sollen. Dazu zählt die gezielte Förderung regenerativer Energien. Entsprechend hat Google.org bereits je zehn Mio. Dollar sowohl in Solar-Unternehmen als auch einen Hersteller von Windkraftanlagen investiert. Damit soll das im November 2007 gesetzte Ziel, Strom aus erneuerbaren Energien günstiger zu machen als Strom aus Kohle, erreicht werden.
Mittwoch, 9. Juli 2008
Mehr Datensicherheit bei Googles E-Mail-Dienst
Sitzungs-Kontrolle zeigt Risiken und erlaub Remote-Sign-Out
Am unteren Ende der Inbox wird dem Nutzer angezeigt, ob aktuell Sitzungen auf anderen Geräten laufen. Das kann beispielsweise vorkommen, wenn ein User von verschiedenen Computern aus auf ein Konto zugreift - daheim, in der Arbeit, bei Freunden und so weiter - und an einem Gerät auf ein korrektes Logout vor einem Ortswechsel vergisst. Die nicht beendete Sitzung stellt dann ein Sicherheitsrisiko dar, da Unbefugte einfach Zugriff auf Account-Inhalte bekommen können. Das Wissen um offene Sitzungen allein hilft freilich wenig, doch hat Google zudem ein Remote-Sign-Out implementiert. Der Anwender kann somit von seinem aktuellen Computer aus sämtliche Sitzungen auf anderen Geräten beenden und dadurch seine Daten schützen. In einer detaillierten Übersicht kann auch eine komplette Liste der jüngsten Account-Zugriffe abgerufen werden. Geräte, von denen aus auf den Account zugegriffen wurde, werden dafür anhand ihrer IP-Adressen identifiziert und die Zugriffszeiten vermerkt. Das bietet Anwendern eine zusätzliche Kontrollmöglichkeit: Wer die selbst genutzten IP-Adressen und die eigenen Zugriffszeiten kennt, kann somit nachvollziehen, ob wirklich nur er selbst im eigenen Account aktiv war. Eine Erleichterung für weniger technikaffine User bildet dabei die Tatsache, dass die Adresse des aktuell genutzten Computers jeweils in der Liste angezeigt wird. Somit ist relativ leicht zu erkennen, welche IP-Adressen man typischerweise nutzt. Das Rollout des Features erfolgt D'Souza zufolge derzeit, mit der neuesten Version des E-Mail-Dienstes Gmail http://www.gmail.com/ . Dieser heißt ausschließlich in Deutschland aus rechtlichen Gründen "Google Mail" und muss dort unter http://mail.google.com/ abgerufen werden. | |||||
Donnerstag, 3. Juli 2008
iGoogle wird noch im Sommer zum Social Network
Mit OpenSocial schafft Google einen Hub für Social Networking Anwendungen
Die Chat-Funktion wird es erlauben, sich mit seinen Gmail-Kontakten zu unterhalten, während man auf iGoogle online ist. Auch der Onlinestatus der Freunde wird angezeigt. "Das neue iGoogle platziert links auf der Seite Tabs, die man vergrößern kann, um eine Liste der Gadgets und Status-Informationen anzuzeigen, wie die Zahl der ungelesenen Gmail-Nachrichten", erklärt Ionut Alex Chitu, der in seinem Blog "Google Operating Systems" http://googlesystem.blogspot.com/ über die Aktivitäten der Suchmaschine berichtet. Durch OpenSocial können bei der Entwicklung der Gadgets auch außenstehende Programmierer mitwirken. Dieses Set von Programmierschnittstellen ermöglicht Entwicklern Anwendungen zu schreiben, die problemlos auf unterschiedlichen Social-Networking Seiten eingebunden werden können. Google hat OpenSocial zusammen mit MySpace entwickelt. Die Möglichkeit, durch OpenSocial einen Hub für Anwendungen zu erschaffen, die auf den verschiedensten Social Networks aktiv sind, sehen viele als den interessantesten Aspekt von iGoogle. | |||||
Austria wordpress
Freitag, 27. Juni 2008
Google News kein Wachstumsmotor
Nachrichten-Seite bleibt hinter Wettbewerbern zurück
Medienexperten sehen wenig Weiterentwicklung bei Google News, vor allem im Vergleich zu anderen Angeboten des Konzerns, wie etwa Google Maps oder Gmail. Auch das Wachstum des News-Angebots schreitet nur langsam voran. Laut Nielsen-Erhebungen kam Google News mit 11,4 Mio. Nutzern im Mai in den USA nur auf Rang acht der Nachrichten-Plattformen und blieb weit hinter Konkurrenten wie Yahoo News - mit 35,8 Mio. Besuchern auf Platz eins - zurück. Auch die Wachstumsrate der vergangenen zwei Jahre ist mit zehn Prozent deutlich flacher als jene von anderen großen News-Webseiten. So konnten beispielsweise sowohl Cnn.com als auch die New York Times im Internet weitaus deutlicher zulegen. "Die digitale Medienwelt wird mit ihrer Vervielfachung von Kanälen und dem Anwachsen der Informationsmenge immer unübersichtlicher. Das Angebot, sich einen auf die eigenen Interessen zugeschnittenen Überblick über das Geschehen zusammenstellen zu können, scheint daher Erfolg versprechend", meint Andreas Vlasic, Geschäftsführer vom Medieninstitut Ludwigshafen http://www.medien-institut.de/ , zur derzeitigen Entwicklung von Online-Nachrichtenangeboten. Welche Anbieter sich dabei durchsetzen werden, sei weniger sicher zu sagen. "Der gescheiterte Versuch von Google, eine eigene Video-Plattform zu etablieren, zeigt, dass im Netz nicht nur die Größe entscheidet", so Vlasic gegenüber pressetext. Auf Google News finden sich erstaunlicherweise bislang auch keine Werbeanzeigen. Es gibt wenig Anzeichen dafür, dass der Internetkonzern ernsthaft daran arbeitet, direkt über Google News Geld verdienen zu wollen. Google-Vertreter verteidigen das Nachrichtenangebot und verweisen darauf, dass der Traffic nicht das alleinige Ziel sei. "Für uns geht es bei den News um die Suche und Menschen zu helfen, Informationen zu finden", so etwa Marissa Meyer, Vice President Search and User Experience bei Google. Laut Meyer ist Google News eines der innovativsten Produkte des Unternehmens und verzeichne mitunter die aktivsten Nutzer. | |||||
Dienstag, 17. Juni 2008
Google und Yahoo kooperieren im Werbemarkt Internet
Die beiden Suchmaschinenbetreiber Google http://www.google.com/ und Yahoo http://www.yahoo.com/ haben eine gemeinsame Kooperation im Werbegeschäft bekannt gegeben. Yahoo wird demnach von Google verkaufte AdSense-Werbeanzeigen auf einigen seiner Webseiten in den USA und Kanada zulassen. Das Abkommen sei zunächst auf vier Jahre ausgerichtet und könne zweimal um je drei Jahre verlängert werden. Die Kooperation könne Yahoo rund 800 Mio. Dollar jährlich (rund 517 Mio. Euro) einbringen, teilte das Unternehmen aus Sunnyvale mit. Auf die eigenen Such- und Werbedienste von Yahoo hätte der aktuelle Schritt aber keinerlei Auswirkungen, diese würden auch weiterhin wie gewohnt fortgeführt. Neben der Zusammenarbeit in punkto Werbung gaben die beiden Internetkonzerne zudem bekannt, die gegenseitige Nutzbarkeit ihrer jeweiligen Instant-Messaging-Dienste besser aufeinander abstimmen zu wollen, um die Kommunikationsmöglichkeiten ihrer Kunden zu verbessern. |
Mittwoch, 21. Mai 2008
Google überholt Yahoo als populärste Webseite
Ergebnisse belegen Marktdominanz des Suchmaschinenbetreibers
Die aktuellen comScore-Ergebnisse sind ein weiterer Beleg für die zunehmende Dominanz von Google am Internetsektor. Der Konzern, der bereits seit geraumer Zeit mit seiner Suchmaschine die führende Position am Markt einnimmt, hat sich in letzter Zeit auch verstärkt darum bemüht, in anderen Geschäftsfeldern Fuß zu fassen. Vor allem in Bereichen wie E-Mail-Verkehr und Foto-Sharing konnte das Unternehmen mit seinen entsprechenden Diensten der Konkurrenz in punkto Nutzungszahlen bislang nicht das Wasser reichen. Der von Google gestartete Picasa Foto-Sharing-Service beispielsweise steht in direktem Wettbewerb zu Flickr von Yahoo. Beide Unternehmen bewerben ihre Dienste als Webplattform, die das Verwalten, Bearbeiten und Suchen von eigenen Fotos im Netz ermöglichen soll. Was die Anzahl der Seitenaufrufe betrifft, ist allerdings weiterhin Yahoo Spitzenreiter. Rund 33,6 Mio. Mal wurden die Webseiten des Internetkonzerns von US-Nutzern im April aufgerufen. Google liegt im Vergleich mit 28,7 Mio. Zugriffen im selben Zeitraum deutlich hinter dem Rivalen. Ausschlaggebend hierfür ist laut comScore-Analyse in erster Linie der Umstand, dass Nutzer mehr Zeit auf den Yahoo-Seiten verbringen und auch öfter wieder dorthin zurückkehren als sie dies beim Angebot der Konkurrenz tun. Viele Nutzer würden Google zudem lediglich zur Suche im Internet einsetzen. Haben sie aber erst einmal gefunden wonach sie suchen, wandern sie relativ rasch zu Webseiten andere Anbieter weiter, heißt es von comScore. | |||||